my knol comments 2009 (march)

2009-03-04

EJ @ forum
Hallo Kalle,
Hallo Herr Kemper,
leider ist es etwas umständlich auf knol zu kommunizieren und sich auszutauschen.
….
Gruß
EJ

2009-03-15

KS – EJ, leider kann ich nicht nachvollziehen, wieso es umständlich sein soll, auf knol zu kommunizieren . außerdem begreife ich noch nicht ganz, wie sich bei wissensvermittlung einerseits und privatem austausch von gedanken andererseits die form unterscheidet .
ich denke mal im gegenteil, dass wir uns hier freiwillig ins abseits begeben und uns niemand dahin folgen wird . das kann ja eigentlich nicht der zweck der aktion gewesen sein .
wo liege ich falsch (ich kann mir nicht vorstellen, dass dir das bei deiner intelligenz nicht auch schon aufgefallen wäre) ?

EJ – Grüß Dich Kalle,
das sehe ich schon ein bisschen anders.
Vor einiger Zeit habe ich Dir geschieben, dass ich nicht weiß in welche
Richtung knol gehen möchte. Dieser Eindruck besteht auch weiterhin.
Das schöne an knol ist, man kann über alles und über jeden schreiben
vom Neonazi bis hin zum Selzern. Man kann verunglimpfen, man darf loben
und das Beste: man darf gute Artikel schreiben..
Aber was bringt das? Was hat ein zwischenmenschlicher, z.T. profaner Gedankenaustausch mit Wissensvermittlung zu tun? Was haben hunderte von Plagiaten mit dem zu tun, was eigentlich gemeint ist: share what you know?
Ist es denn sinnvoll nur um einen oder mehrere Artikel zu haben einfach von wiki zu kopieren?
Hier ist der Punkt, wo einiges auseinander geht. Du findest auf knol von sehr guten Artikeln bis hin zum ein Satz Artikel: „UFOs gibt es nicht“ auch sehr viel Schrott.
Eine Erkenntnis die ich DS zu verdanken habe ist, dass es zumindest im deutschen als auch im holländischen Teil kaum Leser gibt. Zudem sind 75% aller Artikel unter „Was gibt’s Neues“ Artikel die meist verbessert wurden (erhöht zumeist die Qualität). Möchte man gelesen werden, dann muss man seine Artikel in englischer Sprache verfassen.
Ich habe mit meinen deutschen Artikeln versucht verschiedene Richtungen abzudecken, um zu sehen was deutschsprachige Leser überhaupt interessiert.
Und siehe da, eben nichts!
Ich habe unter einem anderen Namen Artikel nur auf Englisch geschrieben.
Nur mit dieser Sprache erreichst Du eine größere Zielgruppe.
Aber letztendlich und noch einmal:
Wohin entwickelt sich knol?
Was will knol erreichen?
Kannst Du mir vielleicht die Fragen beantworten.
Gerne kannst Du diese mail auch auf knol für eine offene Diskussion einstellen.
Gruß
EJ

KS – na ja, eigentlich interessieren mich die passiven konsum-idioten auch gar nicht so sehr .
solln sie doch weiter porno gucken .
die schwierigkeiten, von denen du schreibst, sehe ich eher in der deutschen psyche .
die us-amerikaner sind vielleicht das egoistischste volk der erde, aber die deutschen sind ganz sicher das ich-bewussteste (allein schon der ausdruck ist typisch deutsch) , d.h. sie haben ein extrem schwaches gruppen-bewusstsein . von daher haben sie eigentlich auch kein knol-bewusstsein . und das macht die sache schwierig . sie antworten aber eigentlich immer , wenn man sie per email anspricht . und meist (zumindest das  erste mal) , wenn man sie per kommentar-funktion auf ihrer profil-seite anspricht .
die frage , wohin sich knol entwickelt , sollte sich eigentlich jeder denkende knoller stellen .
ich habe mal gelesen , dass google es dem user leichter als andere mitbewerber ermöglicht , das zu tun , was er tun möchte . da ist im ansatz was dran . aber google (und vor allem knol) ist sicher noch verbesserungsfähig . es geht nicht nur darum , die knols zu schreiben , die man schreiben möchte , sondern es geht auch darum , sie so zu verknüpfen , wie man möchte . hier sehe ich im kategorie browser einen ansatz , den man meiner meinung nach systematisch ausbauen müsste .

2009-03-25

KS @ stock market poems
hi angela
😦 🙂 4 stars for your meta poem . really liked it .

A
Thank you! 😀

2009-03-28

KS @ stock market poems 2
the euro is going up and down .
i don’t know much about this stuff,
but i think if you are a big enough player (still better, a group of them)
you can’t loose your money by speculating on euros .
buying great sums of euro causes a trend which shows up and many people will buy euros because the trend shows up and so they strengthen the trend .
after a while you look for a strong enough signal that stops the trend .
then you sell your euros and cause a trend which shows down … .
and vice versa .
it’s like milking a cow .
and unlike the dollar, the euro has no political power behind it, which can protect it against the big speculators
— what do you think ?

2009-03-31

A @ stock market poems
Someone has GOT to stop this ridiculous ballet stuffing.


my-knol-comments-2009/

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