2014-10-13

@ DW
da deine page bereits überladen ist, empfielt es sich nicht, dort einen ganzen beitrag zu posten (du solltest unbedingt eine neue page aufmachen oder unserem verlinkungszusammenhang beitreten (falls du eigene ideen hast, wäre das nicht schlecht) .
nur möchte ich nicht, das hier despektierliches und pejoratives über whuffies und internet steht 😉 . whuffies mit schlechtem geld gleichzusetzen, ist eine wirklich üble und dumme verdrehung . whuffies sind im gegenteil die abschaffung des schlechten geldes . sie sind kein geld im üblichen sinne, sondern anerkennung . z.b. könntest du deine ideen über die abschaffung des geldes auch whuffies nennen . falls diese ideen konstruktiv sind, wäre ich auch gleich bereit, sie als whuffies anzuerkennen, so im werte von 5 bis 10 (wenn alle das tun, bist du überreich an anerkennung) .

@ ForenBoy
georg von blocke können wir vergessen . möge er weiter ungestört sich selbst befriedigen .
da du den versuch eines verlinkung-systems interessant findest, überlege ich, wie man das zu zweit oder mit mehreren machen kann .
du könntest mir hier natürlich per kommentarfunktion einen link schicken, der auf eine extra page von dir zeigt .
du könntst aber auch den blog von DW benutzen, um mir einen link zu schicken (möglichst oben) und DW und ich könnten dann unsererseits einen link darüber setzen (hoffe ich wenigstens) und so fort . oder natürlich du hast eine noch bessere idee ..


habe soeben folgnden link unterzeichnet
gez abschaffen
selbstverständlich seid ihr herzlich eingeladen, das auch zu tun .


2014-10, alternative, 2014-10-08, 2014-10-15, 2014-12-19

3 Comments

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  1. ForenBoy

    also diese Verlinkung ist gewöhnungsbedürftig aber dennoch sehr interessant, ich beobachte das mal weiter.

    Aber Avaaz geht völlig unbesehen der Aktionen absolut gar nicht: ein populistisch von primär amerikanischen aber auch anderer Lobbyisten völlig durchseuchter und damit unglaubwürdiger Verein.

  2. ForenBoy

    WAS IST AVAAZ und wer steckt dahinter?
    Die in mehreren Weltsprachen auftretende Organisation, auf vier Kontinenten präsent, verspricht den Unterzeichnern, an geeigneter Stelle, ganz oben, Druck auszuüben. Man findet sich in eine weltweite Bewegung integriert, hoch professionelle Aktivisten an der Spitze, die Kampagnen los tritt, um im Ergebnis sagenhaft erfolgreich zu sein, so scheint es. Avaaz gibt sich jung, engagiert, handlungsorientiert – die Internetgeneration in Aktion.
    Avaaz gibt sich jung, engagiert, handlungsorientiert – die Internetgeneration in Aktion
    Fangen wir an nachzuprüfen!
    Avaaz wurde im Januar 2007 in New York gegründet und startete mit einem Kapital von einer Million US-Dollar. Im Januar 2011 konnte die Organisation sich zum ersten Mal in allen Bereichen (Angestelltengehälter, Büromieten, Kosten für die Kampagnen) durch Spenden ihrer Mitglieder finanzieren, so die „Times“2. Begründer sind eine Reihe von Nicht-Regierungsorganisationen (NROs), verschiedene US-Stiftungen sorgten für die Anschubfinanzierung…
    …u. a. auch George Soros, Ben Brandzel und Ricken Patel…
    (oh mann: die bill+melinda-stiftung, die am liebsten die ganze welt impfen würde… georg soros, ist ja bekannt, admin)
    Wer ist Ricken Patel?
    Gründer und Chef von Avaaz: Ricken Patel
    Beleuchten wir nun die Person des Avaaz-„Paten“ und -Chefs Ricken Patel: Der Kanadier und Brite ist nicht irgendwer: Er studierte am Elite-College Balliol in Oxford und an der Kennedy School der Harvard-Universität und hat einen Abschluss in Politik. 2009 wurde er vom Weltwirtschaftsforum in Davos 2009 zum „Young Global Leader” gekürt. Vor der Gründung von Avaaz 2007 arbeitete er u. a. für folgende Organisationen:
    Die International Crisis Group (George Soros et al.) als Konfliktanalyst, die Rockefeller Foundation, die Simons Foundation,
    die Bill & Melinda Gates Stiftung, das International Center for Transitional Justice…
    Der Avaaz-Präsident gehört ganz offensichtlich zur globalen Superklasse und arbeitete sein ganzes bisheriges Leben lang ausschließlich für US-amerikanische Eliten bzw. deren Projekte
    Analysieren wir:
    Die von Ricken Patel und seinem professionellen Stab (mit nach eigenen Aussagen sehr guten, „konkurrenzfähigen“ Managergehältern) ausgewählten Themen werden vorab einer begrenzten Zahl von Mitgliedern vorgelegt. Die Ergebnisse dieser Befragungen sind letztlich für die Mitglieder nicht überprüfbar; sie müssen sie Avaaz einfach glauben.
    Was als basisdemokratische Entscheidung ausgegeben wird, ist eher eine Art „Versuchsballon“, wobei an wenigen Mitgliedern getestet wird, ob eine Kampagne „funktioniert“. 90 % funktioniere zunächst nicht, so Avaaz, d. h. man nähert sich einer guten Kampagne nach dem Versuch- und Fehlschlag-Prinzip.
    Allein schon die Auswahl bzw. die Erhebung einer Angelegenheit zum Thema, verleiht ihr eine Bedeutsamkeit aus sich heraus. Dabei kann die Organisation es sich durchaus leisten, Themen, die vermutlich einzig den Sinn haben, Sympathien zu generieren, auf die Agenda zu setzen. Beispiel: „Save the Bees“, „Rettet die Wale“ oder Rupert Murdoch, den Medientycoon. Letzterer war bereits „angeschossen“, als Avaaz das Thema auch für sich entdeckte. Weder habe ich mutmaßlich mit meiner Unterschrift eine Biene gerettet, noch am Schicksal Murdochs – dem es übrigens, längst aus den Schlagzeilen heraus, wieder ganz prächtig geht – etwas ändern können, so steht zu befürchten. Murdoch hat nach dem Abhörskandal lediglich ein Boulevardblatt („News of the World“) einstellen müssen – das war es auch schon. Sein Medienimperium ist kaum geschmälert und auch nicht seine prinzipielle Fähigkeit Politiker zu bestechen oder Mitarbeiter zu belauschen.
    Aber wie wir bereits sahen, geht es ja Avaaz nicht um Rationalität, sondern im Gegenteil darum, Emotionen zu wecken und Gefühle zu erzeugen, und wenn es das Gefühl ist, mit meiner Unterschrift etwas bewirkt zu haben. Die Behauptung einer erfolgreichen Kampagne ist letztlich nicht überprüfbar, die Akteure sind einfach zu weit weg; sowohl Avaaz und sein professioneller Mitarbeiterstab, als auch politische Akteure auf irgendeinem G8- oder G20-Gipfel. Der Avaaz-Anspruch, eine Art basisdemokratische Graswurzelbewegung zu sein, stößt fühlbar an Grenzen da, wo Überprüfbarkeit aufhört. Das ist auch die Hauptkritik am Anspruch der Organisation, eine Art planetares Menschheits-Forum, eine bessere UNO oder eine digitale Weltdemokratie zu sein: Demokratie ist letztlich nur in überschaubaren Räumen möglich bzw. durchführbar – dort, wo Transparenz zugelassen wird und überprüfbar ist. Avaaz – mehr gesteuerte Klickokratie als Demokratie?
    s. auch den ganzen text:

    http://www.zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/880-avaazorg-und-der-geheime-informationskrieg-um-syrien.html

    …und hier eine weitere info von “projektwerkstatt.de”:
    Im Winter 2009/2010 startete AVAAZ eine große Unterschriftensammlung – angeblich, weil mit einer Millionen Unterschriften eine Eingabe an das Europäische Parlament möglich sei: […] Mit den Unterschriften könne es gelingen, “die Einführung von gen-manipulierten Pflanzen und Produkten auf den Europäischen Markt zu stoppen”.
    Klingt gut. Haben Sie auch unterschrieben? Bitte ärgern Sie sich dann jetzt nicht über den Überbringer schlechter Nachrichten. Denn: Die von AVAAZ behauptete Möglichkeit einer schriftlichen Eingabe gab es gar nicht. Sie war aber ein guter Trick, um an die Adressen der Menschen zu kommen. Denn die sind im Zeitalter der harten Konkurrenz der fast immer hauptamtlich geführten Verbände und Bewegung-Agenturen die wichtigste Basis, um Spenden und Mitglieder zu werben.
    Kurz vor Erreichen der angekündigten Million verschwanden einige 100.000 Adressen. Viele redeten von Schlamperei. Vielleicht war es aber auch nur ein weiterer Trick, um die Million nicht zu erreichen oder zumindest noch einige Zeit weiter sammeln zu können. Denn ab einer Million würden ja alle, die hingucken (wovon es leider nur Wenige gibt), mitbekommen, dass alles nur Propaganda war. So sammelte AVAAZ weiter und ließ die Aktion leise sterben. Die Aktion ging, die Adressen blieben …
    http://www.projektwerkstatt.de/aes/gentec_filz.htm

    Mittlerweile prahlen die Macher von AVAAZ mit einem Verteiler von 7 Millionen Menschen und wecken die Illusion, dass man vom Sessel aus mit einem Mausclick helfen kann, die Welt zu verbessern.
    AVAAZ nennt sich zwar “Kampagnennetzwerk”, ein Netzwerk ist aber gerade nicht, sondern es wird zentral von Leuten organisiert, die professionell arbeiten und genau wissen, wie man so was aufzieht. Die Gruppe die das ganze betreibt ist recht überschaubar. Viele haben ihre Erfahrungen in Wahlkämpfen in den USA oder anderen Ländern gesammelt oder durch ihre Arbeit in großen Stiftungen, wie der Rockefeller Foundation und der Gates Foundation…
    weiter: http://jghd.twoday.net/stories/warnung-vor-avaaz-no-fly-libyen/
    „Avaaz” sind nicht „Die Guten”:

    http://www.linksnet.de/de/artikel/26929

  3. 144000

    also mit avaaz hast du wohl recht . ich hab da wohl nach dem motto gehandelt : “besser als gar nichts” . und “der feind meines feindes ist mein freund .”
    aber das ist küchenpsychologie und da kann schon mal weniger als garnichts dabei herauskommen .
    wie ich schon in 2014-10-11 geschrieben habe :
    unsere erkenntnis sollte sein, das man die plattform-investoren und geschäfte-macher überhaupt nicht braucht, sondern das wir selbst die plattform sind .
    nun denn : ich bin jetzt mal ein link

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