google2 (ein unsepariertes wissensnetz)

wie können wir für mehr menschen besseren zugang zu besserer bildung ermöglichen?
in englisch : google2

man könnte die jetzige internetstruktur durch eine allgemeine linksprache ersetzen,
so wie es schon den ersten visionären des internets vorschwebte .
jeder sollte die möglichkeit haben, den zusammenhang mitzubestimmen,
in dem seine beiträge (artikel, mails, kommentare (was auch immer)) stehen sollen .
dazu bräuchten wir zunächst mal ein (möglichst einleuchtendes) system von verknüpfungs-zeichen .
beispiel : drei knols sollen unter dem label “eva” zusammengefasst werden :

 erste verknüpfung (*1)
zweite verknüpfung (*2)
dritte verknüpfung (*3)
z.b. :
*1 : knol1 · knol2
*2 : *1 · knol3
*3 : eva | *2
oder
*1 : eva | *2
*2 : knol1 · *3
*3 : knol2 · knol3
 die rückzeiger werden automatisch angelegt :
kno1 -> *1
knol2 -> *1
knol3 -> *2
eva -> *3
*1 -> *2
*2 -> *3
oder
eva -> *1
kno1 -> *2
knol2 -> *3
knol3 -> *3
*2 -> *1
*3 -> *2

durch die verknüpfung von verknüpfungen erhalten wir baum-strukturen
und schaffen so ein semantisches web, in dem wir uns quasi natürlich bewegen können (auch das gehirn arbeitet ja mit verknüpfungen) .
alle daten wären in einer gemeinsamen struktur integriert .
es gibt, wie gesagt, keine verschiedenen dienste mehr (mail, gästebuch, blog, wiki, knol …),
es gibt keinen unterschied mehr zwischen daten und programm,
der unterschied besteht nur noch in verschiedenen verknüpfungszeichen .
deshalb brauchen wir einen browswer, der diese strukturen intelligent (und anschaulich) zu nutzen versteht .
z.b. :
eingabe : eva
ausgabe : knol1 · knol2 · knol3
oder im zweiten fall : knol1 · knol2 | knol3

dieser browser kann eigentlich, nach lage der dinge, nur von google kommen (chrome2 :) ),
denn nur google kann dafür sorgen, dass genügend speicher zur verfügung steht, in dem man dann mit hilfe des browsers die beschriebenen strukturen erzeugen und auswerten oder
anwenden kann . das würde auch jede menge intelligenter programme ermöglichen, die heute so nicht möglich sind .

am meisten profitieren würden die kinder, die keine schule mehr brauchen, oder nur noch, um die link-sprache zu erlernen .
danach wäre es ihnen möglich, sich selber weiterzubilden .
kein starrer rahmen mehr (in welchem der inhalt den üblichen gesellschaftlichen herrschaftsmechanismen anheimfällt)
sondern zusammenhang selbst mitbestimmen (selber alles mögliche verlinken ) .
sprache leicht zu lernen und auf der ganzen welt zu verstehen .
gezielt suchen, ohne datenmüll zu erzeugen .

das ergebnis ließe sich an dem reichtum der entstehenden verknüpfungen
messen und wie oft der durchschnittliche user davon gebrauch macht,
bzw. wie intensiv er sich daran beteiligt . da sich das optimale
ergebnis erst daraus ergibt, kann man es jetzt noch nicht voraussagen.


(vorschlag wurde bei googles gegurtstagsaktion projekt 10 hoch 100 eingereicht . jeder kann dort die gewinner mit
auswählen (e-mail adresse angeben))


.

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